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Vermittler zwischen zwei Welten. Der geistigen und der Physischen (unsere Erde).
Grundsätzlich sind alle Menschen in der Lage, die geistige Welt zu erfahren und wahrzunehmen. Nicht immer haben wir aber die Gelegenheit, über diese Erlebnisse zu sprechen. Oft werden diese Erfahrungen auch nicht ernst genommen, ignoriert oder einfach nicht verstanden. Medialität ist keine göttliche Gabe für Auserwählte, sondern in jedem Wesen vorhanden. Die Intensität dieser Verbindung und die Interpretation können allerdings unterschiedlich sein. Spätestens nach unserem Ableben, wenn wir in die geistige Welt übertreten, wird es uns selber bewusst werden, dass wir immer ein Teil des Ganzen - der geistigen Welt - waren, sind und immer sein werden. Die geistige Welt hat nicht nur eine Facette oder einen Standpunkt. Jeder Mensch nimmt die geistige Welt unterschiedlich war. Ich bin überzeugt, dass jeder Mensch auch die physische Welt unterschiedlich wahrnimmt. Nur in der geistigen Welt gibt es keine "gemeinsame" physische Realität mehr, wie ein Haus oder einen Baum. Somit ist die Interpretation der geistigen Welt und von Wahrheiten immer eine Sache der individuellen Interpretation. Natürlich gibt es Wahrheiten, auch absolute Wahrheiten, diese sind aber immer auf eine Betrachtungsweise oder eine Ebene fokkussiert. Die einzige richtige Wahrheit kann mit dem Verstand nicht gefasst werden, sondern nur im inneren Erfahren werden. Diese Wahrheit kann auch nicht festgehalten werden, sondern nur immer wieder neu Erfahren werden. Ausser bei sogenannten Erleuchteten, diese können sich mit der absoluten Wahrheit, mit dem göttlichen Bewusstsein nach Belieben verbingen. Für uns normal sterbliche kann dies nur durch konsequente, liebevollen und hingebungsvolle Umsetzung einer spirituellen Praxis erreicht werden. Demut ist dabei der Schlüssel zu diesem inneren Wachstum.
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Im deutschen Sprachgebrauch wird der Ausdruck Medialität - ein Medium - verschieden interpretiert. Auf der einen Seite haben wir die Medien (englisch - medium), welche mit der geistigen Welt arbeiten. Kontakte zu Verstorbenen, spirituelle Standortbestimmung, Informationen von Geistführern und Helfern aus der geistigen Welt, spirituelles Heilen, Trancemedialität und andere Zusammenarbeit mit der geistigen Welt sind die Kernpunkte der Arbeit. Auf der anderen Seite arbeiten die meisten "Medien" kaum oder nicht mit der geistigen Welt, sondern sind "Sensitive" (englisch - psychics) und deren Wahrnehmung konzentriert sich auf die physische Ebene, z.B. Wahrsagen, Tarotkarten, Astrologie,, Aurareading, Chakrareading Schamanen, Medizinfrauen und Männer und viele andere "mediale und sensitive" Menschen aus anderen Kulturen, anderen Interpretationen und Wahrheiten arbeiten auch mit dem Übersinnlichen und vollbringen jeden Tag kleine und grössere Wunder. Arbeiten mit Medialität und Sensitivität ist sehr oft eine Frage der Interpretation und des Trainings. Ein Talent, Begabung oder Fähigkeit alleine genügen noch lange nicht. Eine konsequente und praxisbezogene Ausbildung führen erst dazu die Arbeit als Medium und Sensitiver verantwortungsvoll zu machen. Gerade im geistigen Bereich ist es überaus gefährlich und irreführend, da der eigene Verstand die Wahrnehmung vernebelt und beeinträchtigt. Die eigenen Muster, Blockaden, Vorstellungen, Wünsche und vieles mehr beeinflussen unsere Wahrnehmung. Nur eine solide Ausbildung mit guten Lerern ermöglicht ein verantwortungsvolles, bodenständiges und fehlerfreies Beraten von Klienten. Der Verstand kann nur wahrnehmen und interpretieren was er kennt oder sich vorstellen kann. Deshalb ist es essentiell eine Ausbildung zu machen, in denen der Geist für die Wahrnehmung der geistigen Welt trainiert wird, damit zu einem späteren Zeitpunkt die Lehrer aus der geistigen Welt den Unterricht für Medien und Sensitive weiterführen kann. Ich kann heute nach ganz vielen Jahren als Medium und Sensitiver, Lehrer, Begleiter und Ausbildner absolut zweifelsfrei sagen, die Ausbildung ist NIE beendet, es wird immer weiter und tiefer und der Verstand wächst und wächst. Loslassen und Verhaftungen hinter sich lassen gehen immer weiter und weiter. Der Mensch braucht Konzepte um sich an etwas festzuhalten. Aber sobald jemand sehr von einem Konzept überzeugt ist, ist es Zeit dieses Loszulassen und zu sehen, welche grössere Wahrheit dahinter steckt. Dabei helfen die "alten Konzepte" weiterhin, diese dürfen aber nicht zum Evangelium werden, denn sonst sind wir in einer sogenannten "Egofalle" und von diesesn gibt es genug. Seien Sie also gewarnt vor Menschen die zu überzeugt sind von sich oder deren Konzept, Methode oder Wissen. Aber auch diese Weisheit kam erst nach einigen Jahren persönlicher Entwicklung zu mir
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